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Newsletter zur biologischen Vielfalt in Landwirtschaft und Ernährung
6. Ausgabe vom 22.08.2018
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zur 6. Ausgabe des Newsletters zur biologischen Vielfalt in Landwirtschaft und Ernährung. Wir berichten über Entwicklungen in Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis, über Fördermöglichkeiten und Veranstaltungen mit Fokus auf Deutschland. Aber auch die internationalen Aktivitäten von FAO, IPBES, CBD und Nagoya-Protokoll haben wir im Blick.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und freuen uns über Anregungen.

Dieser Newsletter wird herausgegeben vom Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Der Newsletter erweitert das bestehende und Ihnen vielleicht schon bekannte News-Angebot des IBV unter www.genres.de.

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Meldungen
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Stellenausschreibung
Die BLE hat eine Stelle im höheren Dienst zur Bearbeitung des EU-Projektes „GenRes Bridge“ ausgeschrieben. In dem Projekt soll eine Europäische Strategie für Genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft erarbeitet sowie die Zusammenarbeit der drei Europäischen Netzwerke ECPGR, EUFORGEN und ERFP mit der EU verbessert werden. Die BLE wird unter anderem das Arbeitspaket zur Erarbeitung der Strategie Genetische Ressourcen leiten. Bewerbungsfrist ist der 11.09.2018. 
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EU-Projekt zur Erarbeitung einer Europäischen Strategie für Genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft
Die Europäische Kommission hat die Finanzierung des Projekts „GenRes Bridge“ der drei Europäischen Netzwerke zu pflanzen-, forst- und tiergenetischen Ressourcen (ECPGR, EUFORGEN und ERFP) genehmigt. Die Ziele des dreijährigen Projektes sind die Erarbeitung einer Europäischen Strategie für Genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit der drei Netzwerke und der EU. Die BLE wird das Arbeitspaket leiten, in dem diese Strategie erarbeitet wird. Das Projekt startet am 1.1.2019.
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Symposium zur Erhaltung von verwandten Wildarten  am 17./18. September in Bonn - Anmeldung noch möglich
Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL), das IBV der BLE und das Kompetenzzentrum Kulturlandschaft (KULT) laden ein zum Symposium „Verwandte Wildarten unserer Kulturpflanzen (WEL) in genetischen Erhaltungsgebieten erhalten - ein mögliches Instrument für Landwirtschaft und Naturschutz“ am 17./18. September 2018 in Bonn. Das Symposium wendet sich an Akteure aus Landwirtschaft und Naturschutz und befasst sich mit der Frage, wie die wertvollen und züchterisch wichtigen Wildarten für Ernährung und Landwirtschaft (WEL) an ihren naürlichen Standorten erhalten werden können, und wie dabei die Ziele und Bedarfe von Landwirtschaft und Naturschutz sinnvoll erfüllt werden können.
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Stellungnahme zur GAP-Reform an BM`in Klöckner übergeben
Am 4.6.2018 wurde BM´in Klöckner die Stellungnahme „Für eine gemeinsame Agrarpolitik, die konsequent zum Erhalt der biologischen Vielfalt beiträgt“ des Wissenschaftlichen Beirats für Biodiversität und Genetische Ressourcen (WBBGR) beim BMEL übergeben. Darin empfiehlt der Beirat, die flächenbezogenen Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebe konsequent mit Leistungen für den Erhalt der biologischen Vielfalt und anderer Umweltleistungen zu verknüpfen. Außerdem sollten die Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zielorientierter umgesetzt werden und Raum für kooperative und flexible Maßnahmen für ein integriertes Landschafts- und Ressourcenmanagement bieten.
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BMEL-Förderaufruf: Kleinprivatwald – Innovationen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung
Im „Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe“ will das Bundeslandwirtschaftsministerium Projekte zum Thema „Kleinprivatwald“ fördern. Im Förderschwerpunkt „Stärkung der nachhaltigen Forstwirtschaft zur Sicherung der Waldfunktionen“ konzentriert sich der aktuelle Aufruf auf Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur Unterstützung privater Waldbesitzer durch neue Dienstleistungen und IT-Entwicklungen. Dies sind z.B. neue Ansätze einer gemeinschaftlichen Bewirtschaftung und Vermarktung durch digitale Vermarktungsplattformen oder Bürgerwaldkonzepte. Anträge können bis zum 30.11.2018 eingereicht werden.
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Wettbewerb zur biologischen Vielfalt in Unternehmen

Das Bundesumweltministerium (BMU), die Initiative „Biodiversity in Good Company“ und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben den Wettbewerb „Die Lieferkette lebt, Biologische Vielfalt erhalten, Lieferketten gestalten“ gestartet. Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen, die den Erhalt der Artenvielfalt mit sichtbarem Engagement in ihrem Lieferkettenmanagement aufgreifen. Unternehmen können sich ab sofort bis einschließlich 30. November 2018 bewerben.

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Wegweiser – "Biologische Vielfalt schützen und nutzen“

Wie können VerbraucherInnen im Alltag etwas für die biologische Vielfalt tun? Dazu hat das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) den "Wegweiser Biologische Vielfalt - schützen und nutzen" erstellt. Der Wegweiser gibt viele praktische Alltagstipps, wie in Haus und Garten oder beim Einkauf biologische Vielfalt gefördert werden kann. Die Broschüre liegt jetzt in einer überarbeiteten Fassung vor.

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Workshop am 22.11.2018: Altes Gemüse für neues Gärtnern – vielfältig, nachhaltig, innovativ!

Klein- und Gemeinschaftsgärten haben großes Potenzial zum Erhalt der biologischen Vielfalt, z.B. durch den Anbau von alten Sorten oder die ökologische Gestaltung der Flächen. Wie lässt sich dieses Potenzial nutzen und mit weiteren Aspekten gelebter Nachhaltigkeit verknüpfen? Durch die Vernetzung von etablierten und frisch gestarteten Initiativen sollen neue Antworten auf diese Frage gefunden werden. Dazu lädt die BLE am 22.11.2018 zu einem eintägigen Workshop nach Bonn ein.

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Weltzustandsbericht der FAO zu Biodiversität in Ernährung und Landwirtschaft
Die Welternährungsorganisation FAO erstellt derzeit den ersten Weltzustandsbericht für Biodiversität in Ernährung und Landwirtschaft. Bisher wurden dafür über 90 Länderberichte eingereicht. Bei einem ersten Treffen diskutierten die nationalen Kontaktpersonen über die Anforderungen und möglichen Maßnahmen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität. Besonderer Wert wird auf die Umsetzung der bestehenden globalen Aktionspläne für die genetischen Ressourcen gesetzt. Für die assoziierte Biodiversität wird empfohlen, Monitoringsysteme zu installieren.
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Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele
Vom 9. bis 18. Juli tagte das hochrangig besetzte politische Forum zur nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen. Dieses zwischenstaatliche Gremium überprüft unter anderem die Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG). In der Abschlussdeklaration hoben die Regierungsvertreter hervor, dass der Anstieg von Unterernährung von 10,6 % 2015 auf 11% in 2016 sehr kritisch ist und weitere Anstrengungen notwendig sind, um die Ernährungssicherung voran zu treiben. Ein wichtiger Beitrag dazu ist die Erhaltung und nachhaltige Nutzung genetischer Ressourcen in Landwirtschaft und Ernährung.
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10. Sitzung der Internationalen Arbeitsgruppe für Tiergenetische Ressourcen (ITWG) bei der FAO
Auf der Tagesordnung der Sitzung standen u.a. der globale Aktionsplan für tiergenetische Ressourcen, die weltweite Datenbank zu den Nutztierrassen (Domestic Animal Diversity Information System, DAD-IS) - die durch die Unterstützung Deutschlands kürzlich umgebaut und modernisiert wurde - sowie Access und Benefit Sharing (ABS).
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9. Sitzung der Internationalen Arbeitsgruppe für Pflanzengenetische Ressourcen (ITWG) bei der FAO
Wichtige Themen der Sitzung waren das Monitoring des globalen Aktionsplans (GPA) für pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (PGRFA), die Vorbereitung des dritten Weltzustandberichtes über PGRFA sowie Access und Benefit Sharing (ABS).
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Erste Einzahlung in den Benefit-Sharing Fonds des Internationalen  Saatgutvertrages
Die Nutzung von Genbankmaterial trägt Früchte: Zum Ersten Mal seit Inkrafttreten des Internationalen Saatgutvertrages hat ein nutzungsabhängiger Beitrag zum Benefit-Sharing Fonds des Saatgutvertrages durch ein privates Zuchtunternehmen stattgefunden. Ein holländisches Pflanzenzuchtunternehmen hat 119.000 US Dollar in den Benefit Sharing Fonds eingezahlt und stärkt damit den Saatgutvertrag und sein Zugangs- und Benefit-Sharing System.
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35. Jahrestreffen der North Atlantic Salmon Conservation Organization (NASCO)
Auf dem diesjährigen NASCO-Jahrestreffen wurden die neuesten wissenschaftlichen Informationen zum Zustand der Lachsbestände ausgetauscht und notwendige Maßnahmen zur Erhaltung der Wildbestände des Atlantischen Lachses festgelegt. U.a. wurden zwei wichtige Regulierungsmaßnahmen zur Lachsfischerei im Gebiet Westgrönlands und der Färöer-Inseln beschlossen. Neben der Lachsfischerei beeinflussen jedoch viele weitere Faktoren die Bestände des Atlantischen Lachses. Die NASCO arbeitet mit Hochdruck daran, diese Ursachen zu identifizieren und Lösungswege zum Erhalt der Wildlachsbestände aufzuzeigen.
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Erhaltung wichtiger Baumarten in Asien fördern
Das Bundeslandwirtschaftsminsterium (BMEL) fördert bis Ende 2019 das Projekt APFORGIS. Mit der Etablierung von genetischen Erhaltungseinheiten in der asiatisch-pazifischen Region sollen Erkenntnisse über das Vorkommen und die genetische Ausstattung von wichtigen Baumarten gesammelt werden. Ziel des Projektes ist es, die fachliche, politische und notwendige technische Infrastruktur für die Erhaltung forstgenetischer Ressourcen in der Region in Zusammenarbeit mit APFORGEN (Bioversity International) aufzubauen.
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Fünf Jahre Waldklimafonds – eine Erfolgsgeschichte
Mit den Mitteln des Waldklimafonds (WKF) werden die Anpassung der Wälder an den Klimawandel und die nachhaltige Forstwirtschaft gefördert. Seit dem Start des WKF vor fünf Jahren konnten 170 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 55 Millionen Euro initiiert werden. Mit dem Förderprogramm unterstreichen das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die Bedeutung von Wald und Holz für nachhaltigen Klimaschutz.
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BDRG startet Legeleistungsprüfung beim Rassegeflügel
Auf dem Wissenschaftlichen Geflügelhof des Bundes Deutscher Rasselgeflügelzüchter (BDRG) e.V. werden ab diesem Jahr wieder Legeleistungsprüfungen bei Hühnern durchgeführt, insbesondere bei alten einheimischen Rassen. Damit können aus der Vielzahl von Rassen, die nahezu ausschließlich im Hobbybereich gehalten werden, solche identifiziert und weiterentwickelt werden, die sich als Zweinutzungshühner für die Produktion von Eiern und Fleisch eignen. So könnte der wirtschaftliche Wert dieser Rassen nachhaltig gesteigert und diese damit langfristig erhalten werden.
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Was wissen die Deutschen über heimische Süßwasserfische?
WissenschaftlerInnen vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben erstmals eine Bevölkerungsbefragung zum Thema Fische und Artenvielfalt in Flüssen durchgeführt. Das Ergebnis zeigt, dass die Befragten in Deutschland nur wenige Fischarten kennen, ihnen eine gute ökologische Qualität der Flüsse ist ihnen dennoch sehr wichtig ist.
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B&B Agrar zur biologischen Vielfalt
Die Zeitschrift "B&B Agrar zu Bildung und Beratung im Agrarbereich" hat in Heft 3/2018 die biologische Vielfalt für Landwirtschaft und Ernährung als Thema. Es werden Beispiele vorgestellt, wie durch alte Pflanzensorten und Nutztierrassen neue Marktchancen eröffnet und in der Landschaftspflege zusätzliche Einkommensquellen geschaffen werden können. Bei der erfolgreichen Umsetzung solcher Maßnahmen haben Naturschutzbildung und Biodiversitätsberatung eine Schlüsselrolle.
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Meldungen  externer Partner
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NeFo-Workshop zu Mainstreaming von biologischer Vielfalt in verschiedene Sektorpolitiken
(Nefo) Die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland ist wesentlich davon abhängig, dass sie als Ziel nicht nur im Umweltbereich sondern auch in anderen politischen Handlungsfeldern wie der Land- und Forstwirtschaft oder dem Energie- und Rohstoffabbausektor verankert wird. Dieses sogenannte "Mainstreaming" gehört allerdings zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Welche Wege bestehen, um der Biodiversität in Deutschland nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in Politik und Gesellschaft eine Bedeutung zu geben? Diese Frage wird in einem NeFo-Workshop am 4.10.2018 in Berlin mit Akteuren aus Politik, Forschung und Gesellschaft grundlegend diskutiert.
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Praxis-Seminare zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls in biologischen Sammlungen
(BfN) Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) veranstaltet am 19.09.2018 in Bonn ein Praxis-Seminar zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls. Es wird im Rahmen eines im Auftrag des BfN durchgeführten Projektes gestaltet und richtet sich insbesondere an Beschäftigte und Verantwortliche in biologischen Sammlungen. Es bietet die Möglichkeit, sich intensiver mit dem Nagoya-Protokoll, den daraus folgenden europäischen und deutschen Gesetzen sowie deren praktischen Auswirkungen auf die tägliche Sammlungs- und Forschungsarbeit auseinanderzusetzen. Weitere Seminare werden auch in Berlin und Braunschweig stattfinden. 
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Online-Umfrage zur Umsetzung des Nagoya-Protokolls in biologischen Sammlungen
(BfN) Das BfN führt bis zum 23.09.2018 eine anonyme Online-Umfrage für Beschäftigte und Verantwortliche in biologischen Sammlungen durch. Die Ergebnisse sollen Aufschluss über Bedürfnisse und Herausforderungen in der täglichen Sammlungs- und Forschungsarbeit mit Bezug zum Nagoya-Protokoll geben. An der Umfrage kann unter folgendem Link teilgenommen werden: 
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Wildbienen-Vielfalt nimmt zu: Obstbauern am Bodensee schaffen Trendwende

(Bodensee-Stiftung) Was bewirken Nisthilfen und Blühflächen in und um Obstanlagen für Insekten? Ein 2010 initiiertes Projekt der REWE Group, der Obst vom Bodensee-Vertriebs GmbH, der Bodensee-Stiftung und von Imkern zeigt, dass die von Obstbauern durchgeführten Maßnahmen für Wildbienen sehr wirkungsvoll sein können: 2017 wurden insgesamt 117 Wildbienen-Arten ermittelt.

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Veranstaltungen
Wie kann in der Landwirtschaft eine größere Kulturpflanzenvielfalt genutzt und erhalten werden? Tomatenverkostung und Diskussion

» Dortmund, 30. August 2018

Biodiversitätsdatenintegration in Deutschland - Wo stehen wir?

» Berlin, 4. September 2018

3. "Jack R. Harlan International Symposium", dedicated to the Origins of Agriculture and the Domestication, Evolution, and Utilization of Genetic Resources

» Montpellier, Frankreich,

10.-14. September 2018

Deutscher Grünlandtag
» Eisfeld, 13.-14. September 2018
Deutsche Waldtage 2018
» Berlin und in ganz Deutschland, 13.-16. September 2018
Symposium  "Genetische Erhaltungsgebiete für verwandte Wildarten"
» Bonn, 17.-18. September 2018
Das Mensch – Natur Verhältnis und die globalen Nachhaltigkeitsziele
» Berlin, 24. September 2018
Deutscher Naturschutztag
» Kiel, 24.-29. September 2018
NeFo-Workshop Mainstreaming: Die durchgängige Einbeziehung von biologischer Vielfalt in verschiedene Sektorpolitiken
» Berlin, 4. Oktober 2018
Zusammenarbeit im Natur- und Landschaftsschutz in der Region stärken
» Bad Herrenalb, 16.-17. Oktober 2018
Innovationstage 2018: Innovative Ideen– smarte Produkte
» Bonn, 23.-24. Oktober 2018
8. Symposium Stadtgrün 2018
» Berlin, 13.- 15. November 2018
Altes Gemüse für neues Gärtnern – vielfältig, nachhaltig, innovativ!
» Bonn, 22. November 2018
International Symposium on Agricultural Innovation for Family Farmers
» FAO HQ, Rome, 21.-23. November 2018
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